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Kursangebote >> Sonderrubrik >> Pädagogische Fachkräfte & soziale Berufe
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Schulkinder qualifiziert betreuen
(ab Di., 4.5.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Schulkindbetreuung wird erwartet, dass sie die Kinder nach dem Unterricht nicht nur betreuen und bei den Hausaufgaben beaufsichtigen, sondern qualitativ hochwertige Lernangebote machen und die Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Auch die Zusammenarbeit mit dem Schulkollegium spielt eine wichtige Rolle. Bei steigenden Anmeldezahlen und immer komplexer werdenden Abläufen durch die engere Verzahnung mit den unterrichtlichen Angeboten erfordert dies fundiertes fachliches Wissen sowie eine Reihe unterschiedlicher sozialer, methodischer und persönlicher Kompetenzen. Der Zertifikatskurs bietet Mitarbeitenden ohne pädagogische Ausbildung die Möglichkeit zum systematischen Erwerb von Fachkenntnissen und Kompetenzen aus den Bereichen Pädagogik, Kommunikation, gesetzlichen Grundlagen und Kinderschutz. Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und wird von zwei Praxisreflexionen begleitet. Nach erfolgreicher Teilnahme inklusive Abschlusspräsentation erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

Das Kurskonzept wurde von der Volkshochschule Kreis Offenbach entwickelt und erprobt.

Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Schulkindbetreuung bzw. in Ganztagsangeboten und Pakt für den Nachmittag ohne pädagogische Ausbildung


Kursablauf und Themen

1. Einführungsveranstaltung und Pädagogische Grundlagen der Ganztagesbetreuung
Gegenseitiges Kennenlernen, Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise des Kurses.
- Kindliche Entwicklungsphasen und Bedürfnisse von Schulkindern
- Das Bild vom Kind (Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan)
- Bildung als sozialer Prozess - der Ansatz der Ko- Konstruktion
- Meine Rolle in der Schulkinderbetreuung (Aufgaben, Handeln im multiprofessionellen Team)
Dienstag, 04.05.21, 9:00-16:00 Uhr
Mittwoch, 05.05.21, 09:00- 12:15 Uhr

2. Rechtliche Grundlagen
- Informationen zum Ganztag
- Hessisches Schulgesetz und Sozialgesetzbuch VIII
- Aufsichtspflicht und Datenschutz
- Einführung Kinderschutz und Kinderrechte
- Rechtliche Bedingungen und Konstruktionen von Kooperationen
Freitag, 04.06.21, 09:00- 16:00 Uhr

3. Pädagogische Grundlagen I
Beziehungskultur und Lernen
- Interaktion als Grundlage von Beziehung/ Beziehungskultur
- Erziehungsstile
- Lernen, vom Kind aus gedacht (6-12 Jährige)
- meine Rolle und Haltung als Entwicklungs- und Lernbegleiter/-in
Dienstag, 08.06.21, 09:00- 16:00 Uhr
Dienstag, 06.07.21, 09:00- 12:15 Uhr

4. Sprachförderung bei Schulkindern
Sprache ist eine der grundlegenden Kompetenzen für Bildung- und somit auch für den Schulerfolg. Auch bei Schulkindern, einsprachigen und mehrsprachigen, ist die Sprachentwicklung noch nicht abgeschlossen. Wie man die Sprachbildung bei Grundschülern unterstützen kann - "nebenbei" durch sein eigenes Sprechverhalten und Alltagsmaterial oder gezielt durch Projekte - das ist das Thema dieses abwechslungsreichen Seminars.
Mittwoch, 07.07.21, 09:00- 16:00 Uhr

5. Persönlichkeit und Rolle
- Haltung zum Kind
- Bildungsverständnis (Vertiefung Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan)
- Reflexion der eigenen Rolle und Haltung
- Rollenklärung der Fachkräfte Grundschule- Hort- Betreuung
Dienstag, 14.09.21, 09:00- 16:00 Uhr

6. Zusammenarbeit im Team und Praxisreflexion
- Arbeiten mit multiprofessionellen Teams
- Kommunikationsstrukturen
- Was habe ich bisher aus der Qualifizierung mitgenommen?
- Wie wirkt die Qualifikation auf mein praktisches Handeln?
- bei Bedarf kollegiale Beratung zu aktuellen Anliegen
Mittwoch, 22.09.21, 09:00- 16:00 Uhr

7. Gestaltung des Ganztages
- Gruppenprozesse und Gruppendynamik
- Hausaufgaben und Lernzeit
- Gestaltung der Mittagszeit, strukturell und pädagogisch
- praxisnahe und situationsorientierte Angebote im offenen Bereich und in den AGs
Dienstag, 05.10.21, 09:00- 16:00 Uhr
Mittwoch, 06.10.21, 09:00- 16:00 Uhr

8. Pädagogische Grundlagen II
Entwicklung begleiten und fördern
- Orientierung an Stärken und Ressourcen
- Binnendifferenzierung
- methodisches Handwerkszeug für die Arbeit in Gruppen und individuelle Förderung
- Partizipation ermöglichen
- Umgang mit Vielfalt (interkulturell, inklusiv)
Mittwoch, 10.11.21, 09:00- 16:00 Uhr
Dienstag, 30.11.21, 09:00- 16:00 Uhr

9. Praxisreflexion
- Was habe ich bisher aus der Qualifizierung mitgenommen?
-- Wie wirkt die Qualifikation auf mein praktisches Handeln?
- bei Bedarf kollegiale Beratung zu aktuellen Anliegen
Dienstag, 02.11.21, 09:00- 12:15 Uhr

10. Netzwerke
- Vernetzung, Schnittstellen und Übergänge
- Fragen zur Abschlusspräsentation
Donnerstag, 09.12.21, 09:00- 12:15 Uhr


11. Pädagogische Grundlagen III
Kooperation gestalten
- Bildungspartnerschaften mit den Eltern
- Kommunikation mit Kindern, Eltern, Lehrkräften/Schulleitung und im Team
- Konflikte versehen, begleiten, deeskalieren
Dienstag, 14.12.21, 09:00- 16:00 Uhr

12.Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (fakultativ)
Sie können Ihre Fragen zur Abschlusspräsentation klären und sich ein Feedback zu Ihrer Präsentation einholen. Es stehen Moderationsmaterialien zur Verfügung, um die Abschlusspräsentation vorzubereiten. Die Teilnahme ist Ihnen freigestellt.
Dienstag, 18. Januar 2022

13. Abschlusspräsentation
Präsentation der Abschlussarbeiten vor Vertreterinnen und Vertretern der Schulkindbetreuung.
Donnerstag, 20 Januar 2022

Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit
(Mi., 08.09.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Viele Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit mehreren Sprachen und in mehreren sie umgebenden Kulturen auf. Dies ist bereichernd und wünschenswert. Dennoch gilt es, diese Situation in Bezug auf das Kind, die eigene pädagogische Haltung und die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Familien zu reflektieren.
Daher beschäftigen wir uns in diesem Seminar mit folgenden Fragestellung:
- Was sind "Kultur" und "Interkulturelle Kompetenz" eigentlich?
- Welche Bildungsziele hat interkulturelle Pädagogik?
- Wie können unterschiedliche Sprachen und Kulturen im pädagogischen Alltag aufgegriffen werden?
- Wie können (vermeintlich) interkulturelle Konflikte gelöst werden?

Die Dozentin ist Magistra Artium in Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Psychologie.

Anleitung von Berufspraktikantinnen und -praktikanten
(ab Mo., 27.9.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Die gekonnte Anleitung und Ausbildung von zukünftigen Erzieherinnen und Erziehern ist eine Aufgabe, die eine eigene Weiterbildung auf dem Gebiet der "Menschenführung" erforderlich macht. Es geht darum, die eigene Menschenkenntnis zu nutzen und weiter auszubauen, um den pädagogischen Nachwuchs in seinem Potenzial zu erkennen und zu unterstützen, wertvolle Prozesse zu begleiten und auf einen positiven Berufsweg vorzubereiten.
Gleichsam gilt es ganz besonders, bei den Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern auf den wertschätzenden Umgang mit den Kindern zu achten, die Mitwirkung im Team zu stärken sowie mit Eltern in Kontakt zu kommen. Durch die Praxisanleitung werden auch wichtige pädagogische Standards gesetzt!
Die Praxisanleitung muss ebenso auf die Einhaltung der Rahmenbedingungen achten.

1. Abschnitt: Start und Rollenfindung (Montag, 27. und Dienstag, 28.09.2021)
- Motivationsklärung
- Eigene Zielsetzung
- Rolle "Praxisanleitung"
- Rahmenbedingungen des Berufspraktikums
- Gestaltung des Anleitungsprozesses und Entwicklung eines Anleitungsplans.

2. Abschnitt: Aktion und Kommunikation (Donnerstag, 11. und Freitag, 12.11.2021)
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Das Anleitungsgespräch
- Gestaltung des Anleitungsprozesses
- Potenziale von Berufspraktikantinnen und -praktikanten erkennen und fördern

3. Abschnitt: Reflektion und Zielerreichung (Montag, 06. und Dienstag, 07.12.2021)
- Ziele kontrollieren, gegebenenfalls korrigieren und erreichen
- Zusammenarbeit mit Schule
- Auf den Berufsweg einstimmen
- Anleitungsprozess abschließen

4. Kolloquium (Freitag, 14.01.2022)
- abschließende Prozessreflektion
- individuelle Fachgespräche
- Übergabe der Zertifikate

Die Qualifizierung beinhaltet das Schreiben einer Hausarbeit und das Führen eines Fachgesprächs am Abschlusstag.
Der Dozent ist Diplom-Sozialpädagoge und Supervisor.

Aufsichtspflicht und Haftung in der Kinder- und Jugendarbeit
(Fr., 08.10.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Ziel ist es den Teilnehmenden die Unsicherheit in der täglichen Arbeit mit Kindern betreffend Fragen zur Aufsichtspflicht zu nehmen. Es gibt unzählige Fallkonstellationen in der täglichen Arbeit mit Kindern, die mit einer möglichen Aufsichtspflichtverletzung einhergehen können. Es kommt hier schnell die Frage auf, wer ist eigentlich wann für was in die Haftung zu nehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Gesetz mittels unbestimmter Rechtsbegriffe nicht gerade zum Abbau von Unsicherheiten beiträgt. Dennoch dürfen die mit diesen Fragen verbundenen Ängste nicht zu Lasten des pädagogischen Handelns gehen. Insoweit zeigen Rechtsprechung und Gerichtsentscheidungen, dass eine unverhältnismäßige Einschränkung pädagogischen Handelns gar nicht gefordert wird. Anhand von Fallbeispielen soll aufgezeigt werden, dass Aufsichtspflichten nicht notwendig in einem unlösbaren Spannungsfeld zu pädagogischem Handeln stehen müssen. Neben den Grundlagen zur Aufsichtspflicht, werden die rechtlichen Voraussetzungen und Folgen einer Aufsichtspflichtverletzung anhand von Fallbeispielen erörtert.

Erleben und Bewegen
(Mi., 27.10.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Kurzweilige Bewegungsspiele bringen Spaß und fördern den Kontakt zueinander. Mit Stöcken, Händen, Füßen und der Stimme kreieren wir kraftvolle und dynamische Rhythmusformen, allein, mit dem Partner oder in der Gruppe. So entsteht ein gemeinsamer Boden, eine entspannte und heitere Atmosphäre. Ein guter Einstieg für offene Gruppen, in der immer wieder Kinder integriert werden müssen und für Menschen die sich gerade erst kennenlernen.
Fantasiereisen und Sinnes-Erfahrungen laden dazu ein, zu sich zu kommen und sich zu entspannen. Das Vertrauen und die Konzentration, die notwendig sind, um sich auf intensiveres Erfahren mit allen Sinnen einzulassen, werden Schritt für Schritt entwickelt.
Die Spielideen können in der Halle oder auch draußen im Freien umgesetzt werden.
Bitte Bewegungskleidung mitbringen. Stöcke werden von der Referentin gestellt.
Inhalte und Ziele:
- Ausprobieren von rhythmischen Spielideen für die Gruppe
- Vorstellung von Anfangs- und Abschlussritualen
- Spielerisches In-Kontakt-Kommen
- Unterstützung von Gruppenbildung und Integration neuer Kinder
- Wahrnehmen mit allen Sinnen
- Förderung von Entspannung und Stressabbau
Zielgruppe: Beschäftigte in der Vorschul- und Schulkindbetreuung
Die Dozentin ist Tanz- und Ausdruckstherapeutin

Mut tut gut
(ab Do., 28.10.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

Stockkampf und Tanz ist eine innovative Kombination von Rhythmus, Kampf und Tanz.
Die Kunst der kämpfenden und sprechenden Stöcke ist eine besondere Form der Kommunikation, die ein positives Körpergefühl und gesundes Selbstbewusstsein entwickeln lässt. Einerseits wird das "Ich" gestärkt und andererseits das Gemeinschaftsgefühl gefördert. Jungen wie Mädchen werden gleichermaßen angesprochen. Schüchterne werden ermutigt und Kinder, die zu aggressiven Verhalten neigen, erhalten eine ritualisierte Form für den Ausdruck ihrer Aggressionen.
Angelehnt an die philippinische Stockkampfkunst werden verschiedene Grundschläge mit einem oder zwei Stöcken kombiniert. Durch die Schlagabfolgen entsteht Rhythmus, der von Musik begleitet werden kann. So entsteht aus Kampf Tanz: ein koordiniertes Mit- und Gegeneinander, in dem mit Spaß Kräfte gemessen werden können und in dem es um Aufmerksamkeit und Achtsamkeit sowie um Abgrenzung und Schlagfertigkeit geht.
In der Arbeit der "Talking sticks" wird über den Klang aneinanderschlagender Stöcke miteinander "gesprochen". Fähigkeiten wie zuhören, abwarten, sich selbst einbringen, werden geübt. Kurzweilige und rhythmische Spiele tragen zur Auflockerung und Gruppenbildung bei.
Stockkampf und Tanz hilft die eigene Kraft zu finden, um klar und stark nach außen aufzutreten. Zudem ist es ein gutes Medium um Konzentration, Koordination, Wahrnehmung und soziale Kompetenz zu schulen.
Die Dozentin ist Tanz- und Ausdruckstherapeutin.
Die Anerkennung als BEP-Fortbildung ist beantragt.

Konstruktiv mit Kritik umgehen - und wie? Online-Kurs
(ab Do., 4.11.2021, 9.00 Uhr, vhs,online)
 

Im pädagogischen Alltag ist Kritik notwendig - dennoch sind Situationen, in denen man kritisiert wird, oft nicht angenehm. Leicht kann man sich persönlich angegriffen fühlen und das Gespräch droht unsachlich zu werden. In diesem Seminar erleben die Teilnehmenden, wie das konstruktive Infragestellen von Gewohntem neue Denkansätze ermöglicht. Die Herausforderung beim Umgang mit Kritik liegt darin, zunächst gelassen zu klären, worum es tatsächlich geht. Denn berechtigte Kritik ist sachlich zu behandeln und kann auch wertvolle Impulse zur Veränderung bieten. Unberechtigte Kritik dagegen sollte klar und entschieden abgewehrt werden. Wichtig ist dabei, eine Balance zu finden zwischen eindeutigen Signalen und wertschätzendem Umgang, damit das Arbeitsklima nicht negativ beeinflusst wird.
Dieser zweiteilige Online-Kurs bietet ein System zum konstruktiven Umgang mit Kritik und gleichzeitig den Freiraum zum Erproben. Daraus erwächst eine souveräne Handlungskompetenz, wenn es in Zukunft wieder "Kritik-Alarm" gibt.

Der Online-Kurs ist ein Angebot auf der Lernplattform "vhs.cloud". Diese wird zentral und datenschutzkonform auf einem Server in Deutschland betrieben und vom Deutschen Volkshochschulverband zur Verfügung gestellt.
Zur Kursteilnahme benötigt man den Webbrowser Google Chrome oder Mozilla Firefox in der aktuellen Version, eine Webcam und ein Mikrofon.
Nach der Kursanmeldung erhalten Sie Zugangsdaten und eine Anleitung für die Registrierung bei der "vhs.cloud".
Eine zielführende und effiziente Gestaltung von Meetings, Sitzungen und Konferenzen ist erlernbar. Dieser Kurs klärt Ihre Rolle und Aufgaben als Moderierende oder Leitende, gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Meetings bereits im Vorfeld optimal steuern, die Beteiligten zur Zusammenarbeit motivieren und Ihre Sitzungen ergebnisorientierter lenken können. Mit einer gezielten Vorbereitung sind Sie in der Lage, wichtige Anliegen einzubringen und Ihre Interessen zu vertreten.

Inhalte: Effizienz und Effektivität, Zielrichtung für Meeting definieren, effiziente Gestaltung der Agenda, Rolle und Aufgaben: Moderierende vs. Leitende, Spielregeln, Umgang mit "schwierigen" Teilnehmenden.

Für die Teilnahme benötigen Sie: PC, Laptop oder Tablet, Kamera und Mikrofon und eine gute Internetverbindung. Empfohlene Browser: Firefox, Chrome oder Safari.

Stressregulierung im Kindesalter
(Mi., 08.12.2021, 9.00 Uhr, vhs,414)
 

In dieser Fortbildung werden folgenden Fragen beantwortet:

1. Was ist Stress?
2. Was bewirkt Stress im kindlichen Körper und Gehirn?
3. Wie können pädagogische Fachkräfte Anzeichen von Stress erkennen?
4. Welche Rolle spielt die einfühlsame Begleitung der Kinder während der Eingewöhnung, um Stress zu reduzieren?
5. Wie können wir die Kinder bei ihrer Selbstregulierung unterstützen?
6. Wie kann ich mich selbst regulieren, wenn die Arbeitsdichte hoch ist und die Belastung zunimmt. (z.B. PMR-Übung)
Die Corona-Pandemie hat Deutschland seit dem Frühjahr 2020 fest im Griff. Eine zentrale Maßnahme zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus war von Beginn an die Schließung von Schulen.
Studien zeigen, dass sich die Lernzeit der SchülerInnen durch Schulschließungen drastisch verringert, besonders für leistungsschwächere SchülerInnen.
Welche kurz- und langfristigen Konsequenzen haben die Schulschließungen für die betroffenen SchülerInnen und das deutsche Bildungssystem insgesamt? Rund um diese Fragen diskutiert der Vortrag die aktuelle Forschung zu den ökonomischen Folgen der Corona-bedingten Schulschließungen.

Dr. Katharina Werner ist promovierte Ökonomin und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifo Zentrum für Bildungsökonomik in München. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen der Bildungsfinanzierung und Bildungsungleichheit.

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