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Kursangebote >> Kursbereiche >> Kultur und Kreativität >> Musik in Theorie und Praxis
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Ukulele für Anfänger/-innen
(ab Do., 26.9.2019, 19.30 Uhr, vhs,410)
 

Kursbeginn: 26.09.2019
Das Musikinstrument "Braguinha" stammt ursprünglich aus Portugal und wurde im Jahre 1879 durch einen Auswanderer nach Hawaii gebracht. Die Hawaiianer gaben dem Instrument den Namen "Ukulele" ("Hüpfender Floh"). Von Hawaii kam das Instrument nach Nordamerika und später wieder zurück nach Europa. Die Ukulele hat sich, dank ihrer Klangvielfalt, einen festen Platz in der modernen Musik gesichert und eignet sich auch sehr gut als Begleitinstrument.
Der Kurs vermittelt Einsteigern spielerisch und fundiert die Grundkenntnisse der Liedbegleitung mit der Ukulele, wie Begleitakkorde, Schlagtechnik und Rhythmus.
Bitte mitbringen: Funktionsfähige Ukulele und Schreibzeug.
Keine Kurstermine am 03.10. und 10.10. (Herbstferien)
Geboren 1819 in Köln als Sohn eines aus Offenbach am Main stammenden Synagogenkantors und gestorben 1880 in Paris als einer der erfolgreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts: Jacques Offenbach setzte entscheidende Impulse für das gesamte europäische Musik- und Theaterleben. Sein Schaffen - hunderte international erfolgreiche Operetten, Opéra-comiques und Opern, aber auch Schauspielmusiken, Kammermusik und Lieder - kann als Synthese europäischer, insbesondere deutscher und französischer musikalischer Traditionen verstanden werden.
2019 jährt sich der 200. Geburtstag des Komponisten - Anlass für Köln und Paris, aber auch viele andere Orte weltweit, ihn gebührend zu feiern. Der deutsch-französische Musikwissenschaftler Ralf-Olivier Schwarz, der an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main forscht, hat eine Biographie verfasst zum "Erfinder der Operette" und zum Schöpfer von "Hoffmanns Erzählungen" ("Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt", Böhlau Verlag: Köln / Wien 2018). Er wird anhand von Originaldokumenten und in Wort, Ton und Bild den vielleicht bekanntesten Komponisten vorstellen, dessen Wurzeln in Offenbach am Main liegen.
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn.

freitags um fünf: Cajòn-Workshop - einfach 'mal mittrommeln!
(Fr., 22.11.2019, 17.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Einfach mal mitmachen und ein neues Musikinstrument entdecken: Cajón, auf Deutsch auch Kistentrommel genannt, stammt aus Peru und seine Popularität hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das Instrument ist vielfältig einsetzbar in der Percussion und als Schlagzeug. Sein Klang ist trommelähnlich und es wird auf dem Instrument sitzend mit den Händen gespielt. Die Schlagflächen der Cajon sind statt mit Fell- oder Folienbespannung mit Holzplatten versehen. Man kann darauf mit ganz einfachen Mitteln, einen kräftigen Rhythmus erzeugen, der jeder Musikrichtung den nötigen Groove gibt. Profi-Schlagzeuger und Percussionist Daddi Bahmani zeigt Basic Grooves, die sich verhältnismäßig schnell erlernen lassen und Lust auf mehr machen.
Keine Anmeldung erforderlich, einfach vorbei kommen bei "freitags um fünf" 100 Jahre vhs Offenbach, Eintritt frei.

Cajòn-Workshop
(So., 19.01.2020, 14.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Cajòn, auf Deutsch auch Kistentrommel genannt, ist ein aus Peru stammendes perkussives Musikinstrument, dessen Popularität in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Und das nicht ohne Grund: das Instrument ist vielfältig einsetzbar in der Percussion und als Schlagzeug. Sein Klang ist trommelähnlich und es wird auf dem Instrument sitzend mit den Händen gespielt. Die Schlagflächen der Cajon sind statt mit Fell- oder Folienbespannung mit Holzplatten versehen. Man kann darauf mit ganz einfachen Mitteln, einen kräftigen Rhythmus erzeugen, der jeder Musikrichtung den nötigen Groove gibt. Profi-Schlagzeuger und Percussionist Daddi Bahmani zeigt Basic Grooves, die sich verhältnismäßig schnell erlernen lassen und Lust auf mehr machen. In der Kursgebühr sind die Kosten für das Leihcajon enthalten.

Liederabend Duo Dasch-Raue: Lieder aus dem Ghetto von Wilna
(So., 26.01.2020, 17.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Eine Veranstaltung der Volkshochschule und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Offenbach e.V.
Roswitha Dasch (Violine, Gesang) und Ulrich Raue (Klavier) spielen Lieder aus dem Ghetto von Wilna.
Während das Warschauer Ghetto vielen Menschen ein Begriff ist, weiß man über das Ghetto von Wilna sehr wenig. Dabei wurde Wilna einmal das "Jerusalem Litauens" genannt. Bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg galt die Stadt als religiöses und literarisches Zentrum der jüdischen Kultur. Am 6. Dezember 1941 wurde die jüdische Bevölkerung von den Nationalsozialisten in ein Ghetto gesperrt. Zwei Jahre später, am 23.09.1943 wurde das Ghetto liquidiert.
Die Musikerin Roswitha Dasch ist mehrfach nach Wilna gereist, um vor Ort mit Zeitzeugen zu sprechen und etwas über die Geschichte des Ghettos zu erfahren. So entstand eine Text-Musik-Collage, die mit ihren erzählten Geschichten, den historischen Ereignissen und vorallem durch jiddische Lieder das Leben im Wilnaer Ghetto wiederspiegelt. Diese Lieder, von jüdischen Komponisten und Dichtern im Ghetto verfasst, hat Ulrich Raue für die Besetzung Gesang, Violine und Klavier neu arrangiert. Die beiden Künstler lassen Musik erklingen, die den Menschen im Ghetto trotz aller Trauer und Verzweiflung immer wieder Mut und Hoffnung gegeben hat.
Um Anmeldung bei der vhs wird gebeten unter Tel. 069 / 8065-3156.

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