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Kursangebote >> Kursbereiche >> Kultur und Kreativität >> Kunst und Kulturgeschichte
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Kunstgeschichte im Überblick
(ab Di., 5.2., 11.00 Uhr, vhs,332)
 

Was vom 19. Jahrhundert übrig blieb.
In diesem Überblick über die europäische Kunstgeschichte geht es um die künstlerischen Bewegungen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wie Realismus, Impressionismus, Symbolismus samt der Unikate dazwischen (Gauguin, van Gogh, Cézanne) bis zum Beginn der Moderne. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Am 16.04. und 23.04. sind keine Kurstermine.
Der Deutsch-Französische Stammtisch e.V./Club Franco-Allemand bietet einmal im Monat in der vhs, in einem angenehmen Ambiente, eine deutsch-französische Veranstaltung an: Vorträge zu Kultur, Literatur und Aktuellem, Schwätzabende, wo in Französisch über alles und nichts gesprochen wird, Weinproben und vieles mehr. Jeder ist herzlich willkommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Aushang, oder informieren Sie sich bei Heide Uhl. Wir freuen uns auf Sie. Deutsch-Französischer Stammtisch e.V., Club Franco-Allemand,
c/o Heide Uhl, Telefon: 069 891413. Kurzfristige Terminänderungen bleiben vorbehalten.
Betritt man die Engelsbrücke zwischen den Statuen des Hl. Petrus' und Hl. Paulus', blickt und läuft man direkt auf die Engelsburg. Biegt man dann im 90-Gradwinkel nach Westen, blickt und läuft man direkt auf St. Peter und den Petersplatz. Diese Achse besteht seit der Antike. Sie wird dann weiter im Frühchristentum und der Renaissance als eine wichtige städtebauliche Einheit für Religion, Politik und Papsttum und Normalsterbliche entwickelt. Der Vortrag wird diese Achse anhand der Symbolik der Begriffe "Garten", "Paradies", "Demut" und "Hochmut" erläutern.
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn
Der Deutsch-Französische Stammtisch e.V./Club Franco-Allemand bietet einmal im Monat in der vhs, in einem angenehmen Ambiente, eine deutsch-französische Veranstaltung an: Vorträge zu Kultur, Literatur und Aktuellem, Schwätzabende, wo in Französisch über alles und nichts gesprochen wird, Weinproben und vieles mehr. Jeder ist herzlich willkommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Aushang, oder informieren Sie sich bei Heide Uhl. Wir freuen uns auf Sie. Deutsch-Französischer Stammtisch e.V., Club Franco-Allemand,
c/o Heide Uhl, Telefon: 069 891413. Kurzfristige Terminänderungen bleiben vorbehalten.
Koloniale Malerei in Kolumbien

Kurz nach der Eroberung am Anfang des 16. Jahrhunderts bilden sich in dem von den Spaniern beherrschten Neugranada Kunstzentren wie Bogotá, Tunja, Cartagena und Popayán heraus. Sofort begann in diesen Städten ein beispielloser Bauboom von Kirchen und Klöstern, die eine prachtvolle Ausstattung mit religiösen Bildern erforderten. Diese religiöse Kunst war allerdings streng von der katholischen Kirche und den Vorgaben der Gegenreformation geprägt. Gemälde und Holz und Kupferstiche konnten aufgrund ihrer leichten Transportierbarkeit von Europa nach Amerika verschifft werden und dort als Vorbilder dienen. Dieser Vortrag fokussiert auf die Koloniale Malerei Kolumbiens und den Einfluss Malers wie Albrecht Dürers.

Pintura Colonial en Colombia

Poco después de la conquista a comienzos del siglo 16 empezaron a consolidarse en los territorios de la Nueva Granada dominados por los españoles centros artísticos como Bogotá, Cartagena, Tunja y Popayán. Enseguida comenzaron en estas ciudades un Boom de construcción de iglesias y claustros, que exigían la ornamentación con imágenes religiosas. Este arte religioso fue en efecto influido profundamente por la exigencias de la iglesia católica y las directrices de la Contrarreforma. Pinturas y grabados en madera y cobre pudieron a causa de su poco peso ser transportados facilmente de Europa a América y allí sirvieron como modelos. En esta charla conoceremos más sobre el arte colonial en Colombia y sobre la influencia de artistas como Alberto Durero.

Keine Anmeldung notwendig, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn.

Ausgebucht: Drei-Länder-Kunst: Freiburg, Colmar, Basel
(ab Do., 4.4., 8.00 Uhr, Abfahrt: 08:00 Uhr Busbahnhof Bismarckstraße Offenbach)
 

Die vier Museen des Reiseprogramms umspannen Jahrhunderte malerischen und skulpturalen Kunstschaffens. Auf zwei Häuser verteilt in Freiburg (Augustinermuseum, Museum für Neue Kunst), vereint im Museum Unterlinden Colmar und im Kunstmuseum Basel. Schwarzwald, Rheinebene und Vogesen bieten den landschaftlichen Rahmen.
Die detaillierte Reisebeschreibung mit Anmeldeformular kann unter Telefonnr. 069 8065-3156 oder
E-Mail: karin.luedtke@offenbach.de angefordert werden.
Der Deutsch-Französische Stammtisch e.V./Club Franco-Allemand bietet einmal im Monat in der vhs, in einem angenehmen Ambiente, eine deutsch-französische Veranstaltung an: Vorträge zu Kultur, Literatur und Aktuellem, Schwätzabende, wo in Französisch über alles und nichts gesprochen wird, Weinproben und vieles mehr. Jeder ist herzlich willkommen. Näheres entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Aushang, oder informieren Sie sich bei Heide Uhl. Wir freuen uns auf Sie. Deutsch-Französischer Stammtisch e.V., Club Franco-Allemand,
c/o Heide Uhl, Telefon: 069 891413. Kurzfristige Terminänderungen bleiben vorbehalten.
Seit dem Altertum ist der Garten mehr als nur gepflegtes oder nützliches Grün. Das Paradies, der Sehnsuchtsort schlechthin, ist nicht umsonst ein Garten - das Sinnbild überquellenden, immerwährenden Lebens. Europas Gartenkultur entwickelt sich von den eher bescheidenen und mehr nützlichen Klostergärten über die strengen Gärten der Renaissance und des Barock zum englischen Landschaftsgarten, der die Natur nicht überwinden, sondern imitieren möchte. Das Rhein-Main-Gebiet weist für alle diese Strömungen bemerkenswerte Beispiele auf und Hessen hat mit dem Park der Kasseler Wilhelmshöhe sogar eine Anlage, die Eingang in die Welterbeliste der UNESCO gefunden hat. Im Rahmen eines bildreichen Vortrags unternehmen wir Spaziergänge durch die Gärten der Region, deren unterschiedliche Philosophien und die Zeiten ihrer Entstehung.
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn

Frühling mit Stoltze, Goethe und Co. - Ein Literaturspaziergang am Kuhmühlgraben
(So., 12.05.2019, Treffpunkt: 15.00 Uhr Mühlheimer Straße/Ecke Kékuléstraße)
 

Die Wiesen und Gärten in Offenbachs Osten liefern die Szenerie für Frühlingsgeschichten und -gedichte ganz unterschiedlicher Stile und Stimmungen. In Hochdeutsch und mainischem Dialekt wird das Wiedererwachen der Natur gefeiert, Frühlingsgefühle beschworen und Landschaft geschildert. Anmerkungen zu Formen und Motiven der Texte ergänzen deren Lesung.
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn
"Das private Umfeld ist für jeden Menschen mindestens so wichtig wie das Streben nach persönlichem Glück und beruflichem Erfolg."* Im Wohnzimmer leben wir unseren Alltag aber auch unsere Träume und Sehnsüchte. Es ist ein Abbild des sozialen und kulturellen Verständnisses unserer eigenen Person.
"Ist das Wohnzimmer ein Spiegel der Seele ihrer Bewohner?"** Wird im Wohnzimmer tatsächlich gewohnt oder ist es nur ein Ort der Repräsentation? Welche Wünsche und Sehnsüchte verbergen sich beispielsweise hinter dem "Gelsenkirchener Barock"? Diesen und noch vielen weiteren Fragen gehen wir auf unterhaltsame Art und Weise nach, streifen die Stilgeschichte des Wohnzimmers und erhalten Einblicke in fremde Wohn- und Lebenswelten.
* Die geteilte Form, Beitrag von Volker Fischer, S.150, Fackelträger Verlag 2009
** Das Deutsche Wohnzimmer, Herlinde Koelbl, Manfred Sack, List Verlag 1995
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn

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