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Kursangebote >> Kursbereiche >> Mensch und Gesellschaft >> Geschichte und Zeitgeschichte
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Radtour entlang der Waldroute
(So., 18.08.2019, Treffpunkt: Helene-Meyer-Straße Ecke Isenburgring)
 

Die 22 Kilometer lange Waldroute führt vom Frankfurter Stadtwald im Westen, vorbei am Buchrainweiher, durch den Offenbacher Stadtwald und die Bieberer Feldlandschaft im Süden bis zur Käsmühle und dem Lohwald im Osten. Anhand von 25 Stationen entlang des Weges werden naturkundliche Besonderheiten und kulturgeschichtliche Entwicklungen vermittelt. Wir möchten diese Route mit dem Fahrrad erkunden. Bitte denken Sie an wetterfeste Kleidung und verkehrssichere Fahrräder. Denken Sie auch an festes Schuhwerk, da einige Stationen abseits des Weges liegen und ggf. Insektenabwehrmittel. Unsere Radtour endet an der Laskabrücke am Lohwald. Bei starkem Regen muss das Angebot leider entfallen.
Keine Anmeldung, Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn.
Im Laufe seiner Geschichte erlebte Europa viele Aufstände und Revolutionen.
Auch wenn jedes dieser Ereignisse für sich stand, verbindet die Geschichtsschreibung mit jedem einzelnen doch die gleiche Fragestellung: Wie entsteht ein Aufstand? Wie wird den Mächtigen im Laufe dieser gewalttätigen Ereignisse ihre Legitimation entzogen? Worin besteht der Unterschied zwischen Aufstand, Spaltung und Revolution?

Anhand eines besonderen Ereignisses gegen Ende des 30jährigen Krieges (1618 – 1648) versucht dieser Vortrag, diese Fragen zu beantworten.

Es handelt sich um den Volksaufstand in Neapel gegen die spanische Herrschaft im Jahr 1647. Er ist ein Beispiel dafür, wie sich aus einem Aufstand eine Revolution entwickelt. Im Mittelpunkt dieses Ereignisses steht ein Mann von niederer Herkunft, ein Fischverkäufer, bekannt unter dem Namen Masaniello. Innerhalb weniger Tage kam er an die Macht und wurde zum Anführer der Revolution in Neapel.
Wie konnte das gelingen? Und was war das Geheimnis von Masaniello?

Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

... und alle haben was mitgebracht. Stadtspaziergang
(So., 15.09.2019, Treffpunkt: Martin-Luther-Park (Waldstraße))
 

Stadtspaziergang durch 450 Jahre Migrationsgeschichte in Offenbach
Ohne Zuwanderung wäre Offenbach nie eine Großstadt geworden. Und ohne deren kulturelle und kulinarische Mitbringsel erst recht nicht. Einigen der Einwanderergruppen wollen wir uns bei diesem Spaziergang nähern. Ein kleiner Imbiss mit Blick auf Istanbul ist dabei vorgesehen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Offenbach.
Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung notwendig.

Die Macht der Gefühle. Deutschland 19/19 - Vortrag
(Di., 24.09.2019, vhs,110 Saal)
 

Gefühle sind ein wichtiger Bestandteil der Menschheit, der Kultur und Gesellschaft.
Die Ausstellung macht die Kontinuitätslinien und Umbrüche in der deutschen Geschichte und den Einfluss von Gefühlen auf Politik und Gesellschaft sichtbar. Der Vortrag analysiert die zwanzig dargestellten Emotionen der "Macht der Gefühle" und geht näher auf die Begriffe Heimat, Extremismus und Demokratisierung ein.
Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" an, indem sie einen emotionsgeschichtlichen Blick auf die vergangenen 100 Jahre wirft. Die gemeinsam von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Schau wurde von den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert erarbeitet. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten zu verdeutlichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Die Ausstellung, die deutschlandweit an mehr als 2000 Orten gezeigt wird, setzt die Forderung nach einem Gegenwartsbezug historisch-politischer Bildungsarbeit konsequent um. Prägnante Texte, 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.
Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas.
Die Ausstellung kann täglich von 08:00 bis 21:30 Uhr besucht werden.
Weitere Infos unter: https://machtdergefuehle.de/
Workshop auf Italienisch
L’odio, l’amore, la gioia, l’entusiasmo, la rabbia: tante emozioni accompagnano la vita quotidiana e influiscono sulle nostre azioni. Le emozioni sono parte integrante della nostra societá, della nostra storia. Esse sono rappresentate in numerose foto in questa mostra. Discuteremo insieme come le emozioni sono rappresentate nella mostra, ció che suscitano in noi, e la loro influenza sulla societá attuale. Discussione in italiano.
Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" an, indem sie einen emotionsgeschichtlichen Blick auf die vergangenen 100 Jahre wirft. Die gemeinsam von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Schau wurde von den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert erarbeitet. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten zu verdeutlichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Die Ausstellung, die deutschlandweit an mehr als 2000 Orten gezeigt wird, setzt die Forderung nach einem Gegenwartsbezug historisch-politischer Bildungsarbeit konsequent um. Prägnante Texte, 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.
Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas.
Die Ausstellung kann täglich von 08:00 bis 21:30 Uhr besucht werden.
Weitere Infos unter: https://machtdergefuehle.de/
So sehr auch die Rede von einer immer egozentrischeren Gesellschaft ist - Menschen zu helfen, die sich in einer Krise befinden, ist weit verbreitet. Doch kann das Helfen ganz unterschiedliche Formen haben: Es kann innerhalb einer abgrenzten Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit basieren und es kann einseitig erbracht werden. Helfen kann durch Mitleid motiviert werden, durch Wut, ebenso wie durch Gefühle der Schuld. Helfen kann eine Form der Anerkennung sein, aber auch eine paternalistische Geste. In den letzten Jahren haben Millionen Menschen sich engagiert, um jenen zu helfen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind und sie haben dies auf unterschiedliche Weise getan. Im Vortrag werden nicht nur Theorien des Helfens vorgestellt, sondern auch eine Fallstudie von Helferinnen und Helfern in rheinhessischen Dörfern präsentiert.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Offenbach und der AWO Kreisverband Offenbach Land e.V. durchgeführt und im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Workshop auf Französisch
La peur, la colère, la haine, l'envie ou, au contraire, la joie, l'amour : autant d'émotions qui accompagnent notre quotidien et définissent nos positions ou nos actions. Les émotions sont indissociables de notre culture, de notre socialisation, de notre histoire.
Elles sont présentes sur les nombreuses photos d'événements qui ont marqué la société et la politique du siècle dernier présentées sous forme de 22 posters exposés à l'occasion du centenaire de la vhs.
Nous discuterons librement des émotions que ces images suscitent en vous ou représentent pour vous et nous évoquerons leurs conséquences sur l'histoire et la société du XXème siècle ainsi que leur influence sur la société actuelle. Discussion en français à partir de photos.
Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" an, indem sie einen emotionsgeschichtlichen Blick auf die vergangenen 100 Jahre wirft. Die gemeinsam von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Schau wurde von den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert erarbeitet. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten zu verdeutlichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Die Ausstellung, die deutschlandweit an mehr als 2000 Orten gezeigt wird, setzt die Forderung nach einem Gegenwartsbezug historisch-politischer Bildungsarbeit konsequent um. Prägnante Texte, 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.
Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas.
Die Ausstellung kann täglich von 08:00 bis 21:30 Uhr besucht werden.
Weitere Infos unter: https://machtdergefuehle.de/
Workshop auf Englisch
This workshop will not only cover historical themes detailed in the exhibition. This exhibition will also equip participants with necessary tools in reflecting on how the history of emotions continue to play an integral role in our present society. In this manner, participants will engage in a collaborative session to reflect on what factors influence one’s decisions in one’s current political and social sphere. In addition, participants will reflect on the significance of one’s feelings or other’s feelings have in our daily lives? This workshop is an interactive platform, allowing participants to self critically analyse and discuss how one can circumnavigate these emotions effectively.
Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" an, indem sie einen emotionsgeschichtlichen Blick auf die vergangenen 100 Jahre wirft. Die gemeinsam von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Schau wurde von den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert erarbeitet. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten zu verdeutlichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Die Ausstellung, die deutschlandweit an mehr als 2000 Orten gezeigt wird, setzt die Forderung nach einem Gegenwartsbezug historisch-politischer Bildungsarbeit konsequent um. Prägnante Texte, 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.
Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas.
Die Ausstellung kann täglich von 08:00 bis 21:30 Uhr besucht werden.
Weitere Infos unter: https://machtdergefuehle.de/
"Was geht da noch?" fragt sich der Autor Dieter Bednarz, als ihm sein Arbeitgeber anbietet, früher aufzuhören. Und seine Frau ihm eine Renter-Karte kauft. Der Autor hat seine persönliche Situation zum Anlaß genommen für ein ebenso unterhaltendes wie informatives Buch: Offen und ehrlich, aber auch sachlich umfassend, beschreibt er die beruflichen und privaten Wechseljahre, die Männern wie Frauen immer öfter bereits mit Ende 50, Anfang 60, zu schaffen machen. Wenn die sogenannte Karriere ein nicht selten jähes Ende nimmt, wenn die erste Renten-Hochrechnung Ängste vor baldiger Altersarmut schürt und der Rest der Familie ziemlich deutlich zeigt, dass er auch gut alleine klar kommt. Dieter Bednarz verhehlt nicht, dass ihm die Entscheidung über die eigene Zukunft schwerfällt, zumal sich das von der Firma gesetzte Zeitfenster unerbittlich schließt. Warum gelingt es manchen Menschen, diese Zeit zu ihren wirklich besten Jahren zu machen? Warum scheitern andere? Wann ist man alt? Welcher Rentner-Typ bin ich und wie viele? Warum wollen wir alle alt werden aber nicht alt sein? "Zu jung für alt!" ist ein ebenso heiterer wie nachdenklicher Appell zum Aufbruch in die große, unbekannte Freiheit nach dem Berufsleben und beantwortet diese aktuellen Fragen informativ, inspirierend und unterhaltsam.
Dieter Bednarz, Jahrgang 1956, war mehr als sein halbes Leben lang politischer Redakteur des Hamburger Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL; seine scharf geführten Gespräche, u.a. mit Syriens Machthaber Assad und Ägyptens Präsident Asisi fanden weltweit Beachtung.

Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.
Dieser Workshop wird die historischen Themen der Ausstellung kurz behandeln und den Teilnehmer/-innen die Möglichkeit geben, die Rolle der Gefühle im eigenen Leben und in der Gesellschaft zu reflektieren, um zu erfahren, wie diese die Entscheidungen im aktuellen politischen und sozialen Bereich beeinflussen. Der Workshop ermöglicht, die Gefühle, die in den Fotos ausgestellt sind, selbstkritisch zu analysieren und zu diskutieren.
Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN.
Keine Anmeldung notwendig.

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Hier setzt die Ausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" an, indem sie einen emotionsgeschichtlichen Blick auf die vergangenen 100 Jahre wirft. Die gemeinsam von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Schau wurde von den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert erarbeitet. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten zu verdeutlichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Die Ausstellung, die deutschlandweit an mehr als 2000 Orten gezeigt wird, setzt die Forderung nach einem Gegenwartsbezug historisch-politischer Bildungsarbeit konsequent um. Prägnante Texte, 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.
Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas.
Die Ausstellung kann täglich von 08:00 bis 21:30 Uhr besucht werden.
Weitere Infos unter: https://machtdergefuehle.de/

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