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Kursangebote >> Kursbereiche >> Mensch und Gesellschaft >> Mütter, Väter, Kinder
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Bedienungsanleitung fürs Gehirn
(Di., 15.10.2019, 19.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Wir sind nicht, wie wir sind. Wir verändern uns durch das, was wir sehen, hören, tun und erleben von Tag zu Tag. Auch unser Gehirn verändert sich dabei, da es permanent arbeitet - auch nachts. Dann ist es sogar besonders aktiv! Je besser wir verstehen wie unser Gehirn funktioniert, desto gezielter können wir die Möglichkeiten unseres Gehirns bewusst anwenden und sogar auf seine Gestaltung Einfluss nehmen, denn das Gehirn ist plastisch, d.h. seine Struktur ist bis ins hohe Alter gezielt und nach eigenen Wünschen formbar. Gewusst wie!

Der Vortrag von Diplom-Psychologin Gabriele Seynsche entführt uns in die Welt der Hirnforschung und vermittelt anschaulich, nachvollziehbar und unterhaltsam, zu welchen Erkenntnissen die Hirnforscher in den letzten Jahren gekommen sind. Wir erhalten eine Anleitung, wie wir diese Erkenntnisse für unser eigenes Leben und Erleben aktiv nutzen können. Der Vortragsabend verspricht viele Aha-Erlebnisse und jede Menge Anregungen, mit deren Hilfe wir uns und Andere besser verstehen lernen und zum Chef in unserer eigenen "Führungsetage" - dem Kopf - werden.

Es wird um Anmeldung gebeten unter 069 8065-3141 oder -3822. Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

Wie unser Denken unser Fühlen bestimmt
(Di., 12.11.2019, 19.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Ich denke, also bin ich - sagte Descartes. Wäre zu seiner Zeit bekannt gewesen, was die Hirnforschung heute belegt, hätte er vermutlich gesagt: Ich denke, also FÜHLE - also bin ich.

Wir alle haben manchmal den Eindruck, wir wären unseren Gefühlen ausgeliefert. Aber was sind Gefühle überhaupt? Wie, wo und wodurch entstehen sie? Was machen sie mit uns - positiv wie negativ? Wie bestimmen sie unser Leben und Erleben? Wie können wir sie beeinflussen? Und vor allem: Was haben sie mit unserer Sprachkultur und damit auch mit unserem Denken zu tun?

Basierend auf den Erkenntnissen der Hirnforschung gibt uns Diplom-Psychologin Gabriele Seynsche Antworten auf alle diese Fragen. Sie zeigt auf, wie groß der Einfluss unserer Art zu denken und zu sprechen auf unser körperlich-seelisches Befinden ist. Und sie vermittelt Techniken mit deren Hilfe wir unsere Gedanken, unsere Sprache und damit unsere Gefühle positiv gestalten können.

Wer Gabriele Seynsches ersten Vortrag "Bedienungsanleitung fürs Gehirn" gehört hat, bekommt hier viele vertiefende Informationen. Die Inhalte des neuen Vortrags sind aber auch ohne Teilnahme an der ersten Veranstaltung informativ, nutzbringend und verständlich.


Es wird um Anmeldung gebeten unter 069 8065-3141 oder -3822. Bezahlung bei Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

Ist Glück Glücksache?
(Fr., 06.12.2019, 17.00 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Was ist das überhaupt: Glück? Ist Glück etwas, das uns geschieht? Kommt Glück von innen oder von außen? Woran machen wir fest, ob wir glücklich sind? Gibt es für Glück eindeutige Definitionen? Brauchen wir andere Menschen, um glücklich zu sein? Was können wir aktiv tun, um glücklich zu sein? Und wie können wir uns selbst so steuern, dass wir sogar in vermeintlich unglücklichen Lebenssituationen wieder Hoffnung auf Glück schöpfen? Die Antworten auf diese Fragen sind so unterschiedlich und individuell wie jeder einzelne von uns.

Und doch gibt es verschiedene Schlüssel zum Glück, denn die Hirnforschung beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit der "Glücksfrage".

Diplom-Psychologin Gabriele Seynsche erklärt in dem Vortrag, was die Hirnforschung zum Thema "Glück" herausgefunden hat und gibt konkrete Tipps, wie diese Erkenntnisse umgesetzt werden können. Glücklich sein verändert die Sicht auf das Leben. Glücklich sein macht leicht und aktiv. Glücklich sein strahlt auf andere ab - jeder, der verliebt ist oder war, weiß dies nur allzu gut. Dann kommt das Glück sozusagen "von außen". Doch wir können auch eine Menge tun, um unser Glück "von innen" zu produzieren.

Es wird um Anmeldung gebeten unter 069 8065-3141 oder -3822.

Beißen geht gar nicht
(Di., 28.04.2020, 18.30 Uhr, vhs,110 Saal)
 

Wenn kleine Kinder andere beißen, sind Eltern stark betroffen. Dies gilt für beide Seiten. Für Eltern, deren Kind verletzt wurde und auch für die Eltern, deren Kind gebissen hat. Hinterlässt ein Biss dann noch Wunden, sind sie emotional sehr aufgewühlt. Geschieht dieser Vorfall in der Krippe, fürchtet die eine Elternseite um die Sicherheit ihres Kindes, die andere möchte einen fairen kindgemäßen Umgang mit ihrem Kind. In jedem Fall machen sich die Eltern große Sorgen und fragen sich, wie sie mit dem Problem "Beißen" umgehen sollen. Dieser Vortrag richtet sich daher an betroffene Eltern, die den Wunsch haben in dieser Situation etwas für Ihr Kind und sich zu tun.

Der Referent ist Personzentrierter Berater, Sozialfachwirt, Erzieher.

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